Ärzte-Versicherung Göttingen

So sichern Sie sich richtig ab!

Es gibt kaum ein Kind auf der Welt, dass nicht einmal im Leben sagt, dass es Arzt werden möchte. Ärzte sind in unserer Gesellschaft hoch angesehen, tauchen im Fernsehen auf und bilden oft genug die heimlichen Helden. Viel Verantwortung lastet auf den Schultern der Ärzte, daher sollten sie auch dafür sorgen, dass Sie als Arzt gut versichert sind.

Welche Versicherung ist wichtig?

Erfahren Sie wie Sie sich angemessen absichern.

Eine konkrete Ärzteversicherung, die ein Gesamtpaket bildet, gibt es nicht. Viele Versicherer bieten aber eine individuelle Beratung für Ärzte, Apotheker und Heilberufe an und versprechen Konzepte, die genau auf den Beruf angepasst sind. Gerade als Arzt sollten Sie darauf achten, dass sie alle Risiken, egal ob an sich selbst oder an Dritten, versichert haben. Doch welche Versicherung sollten Ärzte nun genau abschließen?

Am wichtigsten für Ärzte ist die Berufshaftpflichtversicherung. Oft genug berichten die Medien, dass Ärzte auf Behandlungsfehler verklagt werden. Für solche Fälle ist es gut eine Berufshaftpflichtversicherung zu Hand zu haben. Sie versichert Personenschäden, zu denen auch Folgeschäden durch eine ärztliche Behandlung zählen. Auch Sachschäden können sie in diese Versicherung aufnehmen.

Eine weitere wichtige Versicherung für Ärzte ist die Berufsunfähigkeitsversicherung. Gerade als Arzt sollte an diese Versicherung gedacht werden. In der Berufsunfähigkeitsversicherung wird Ihre Berufsunfähigkeit versichert, wenn diese durch Krankheit, Verletzung oder Kräfteverfall eintritt. Sollten sie als Arzt also plötzlich ihre Hände nicht mehr verwenden können und somit nicht mehr praktizieren können, kommt Ihnen diese Versicherung zugute und sichert ihnen 50% ihrer wirtschaftlichen Absicherung. Kommt es zum Versicherungsfall, wird eine festgelegte monatliche Leistung ausgezahlt.

Wie hoch die Beiträge ausfallen, die sie zahlen müssen und die Zahlung, die sie am Ende erhalten, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen zum Beispiel ihr Eintrittsalter, die Versicherungsdauer, Ihr Gesundheitszustand und auch ihre Berufsgruppe. Ein Physiotherapeut bezahlt beispielsweise höhere Beiträge als Ärzte. Das liegt schlichtweg daran, dass Versicherungen das Risiko der Berufsunfähigkeit bei einem Physiotherapeuten höher einschätzten als bei einem normalen Arzt.

Welche Versicherung benötigen Ärzte mit eigener Praxis?

Ärzte mit eigener Praxis müssen noch genauer bei ihren Versicherungen sein, denn hier geht es nicht nur um die Versicherung ihrer Person oder um Schäden an Dritten. Als Arzt mit einer eigenen Praxis müssen Sie auch ihre Praxis und die Gerätschaften darin versichern.

Ihre Praxiseinrichtung und die Gerätschaften versichern sie am einfachsten mit einer Inhaltsversicherung. Damit werden Risiken wie Feuer, Einbruchdiebstahl, Vandalismus, Schäden durch Leitungswasser oder Sturm- und Hagelschäden versichert.

Sinnvoll ist auch eine Betriebsunterbrechungs- oder Ertragsausfallversicherung. Kommt es einmal zu einem größeren Schaden und Sie müssen für längere Zeit ihre Praxis schließen, laufen ihre Kosten wie Strom oder Miete natürlich trotzdem weiter. Um diesen Kosten entgegen zu wirken, hilft Ihnen diese Police, denn sie gleicht die Kosten wieder aus, so dass Sie eine Sorge weniger haben.

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